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Zwiebelmarkt Woche 30/2024

Österreich: Exportmöglichkeiten gegenüber den Vorjahren geringer

An der sehr guten Versorgungslage ändert sich am österreichischen Zwiebelmarkt nichts. Nach wie vor dominiert Winterzwiebel das Angebot. Auch die Absatzseite zeigt sich unverändert. Die Nachfrage im Inland bleibt urlaubsbedingt ruhig.


Bildquelle: Pixabay

Die Exportmöglichkeiten sind gegenüber den Vorjahren geringer. Insgesamt sind große Zwiebel besser gefragt als kleine. Der Druck auf die Preise hält an. Für mittelfallenden Zwiebel der neuen Ernte, geputzt und sortiert in der Kiste wurden zu Wochenbeginn je nach Qualität meist 20 - 23 Euro/100 kg bezahlt.


Quelle: LKÖ

Veröffentlichungsdatum: 26. Juli 2024