Bananenerzeuger aus Ecuador und Kolumbien bekräftigen ihre Forderung nach fairen Preisen
Diese Botschaft wurde auf dem Treffen „Banana Connect: Nachhaltigkeit kultivieren, Qualität und ein sicheres Produkt exportieren“, das im Rahmen der Fruit Logística 2025 stattfand, übermittelt, berichtet FyH.es.
Bananengewerkschaften aus Ecuador und Kolumbien haben erneut die Notwendigkeit betont, dass Bananen aus diesen und anderen lateinamerikanischen Ländern die europäischen Verbraucher zu einem fairen Preis erreichen müssen, der die Investitionen der Herkunftsfarmen in Sicherheit, Schädlingsbekämpfung, Zertifizierungen und angemessene Arbeitsbedingungen widerspiegelt.
Diese Botschaft wurde auf der Fruit Logística 2025 übermittelt, wo die Bananengruppe von Ecuador – der weltweit führende Bananenexporteur – und die kolumbianische Bananenerzeugervereinigung einen Dialog mit wichtigen Akteuren des Sektors führten, um die Industrie zu stärken.
Während des Treffens, an dem 80 Vertreter der Bananenwertkette aus Bereichen wie Logistik und Sicherheit teilnahmen, wurden unter anderem Themen wie Nachhaltigkeit in der Lieferkette, Hafensicherheit und die Entwicklung des Bananenhandels auf den internationalen Märkten besprochen.
Nachhaltige Produktion
„Unsere Botschaft aus Ecuador lautet, dass Kohärenz herrschen sollte, was faire Preise betrifft, die eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Produktion unterstützen, Homologationsprozesse, die den übermäßigen Verwaltungsaufwand reduzieren, der durch doppelte Zertifizierungen entsteht, und Mitverantwortung bei den Herausforderungen, die wir in Sachen Nachhaltigkeit und Sicherheit haben“, sagte der Koordinator des Bananengruppe von Ecuador, José Antonio Hidalgo.
Quelle: FyH.es
Veröffentlichungsdatum: 28.02.2025